Eine gesunde Ernährung hängt nicht nur von den richtigen Lebensmitteln ab, sondern auch von den Ernährungsgewohnheiten und der Bewegung. Nicht nur gesunde Ernährung, sondern auch körperliche Aktivität, individuelle Körpereigenschaften und Essgewohnheiten haben Einfluss auf unser Gewicht und unsere Gesundheit. Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Sie anfangen können, sich gesund zu ernähren, Gewicht zu verlieren und es zu halten.

Was bedeutet es also, sich gesund zu ernähren? Wenn wir den Begriff “rationale Ernährung” interpretieren, handelt es sich um eine Ernährung, die dem Menschen alles gibt, was er braucht, und nichts Überflüssiges. Das heißt, nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern auch die gesamte Kalorienzufuhr, die Einhaltung eines Mahlzeitenplans, das Auffüllen von Vitamin- und Makronährstoffmängeln (falls vorhanden) mit Vitaminpräparaten, Elemente der Entlastung und so weiter.

Es gibt keine allgemeingültige Zauberformel für eine rationelle Ernährung, denn bei der Auswahl einer Diät müssen das Gewicht, das Alter und bestehende Krankheiten berücksichtigt werden. Sie müssen auch nicht unterschiedliche Hilfsmittel außer Acht lassen, wie zum Beispiel Wasser, ballaststoffreiche Lebensmittel, Slimymed usw. Das Hauptprinzip einer rationalen Ernährung besteht jedoch darin, die Nahrung mit Produkten zu füllen, die genügend Energie, Baumaterial und Bestandteile enthalten, die dazu beitragen, die Stoffwechselprozesse zu regulieren und die Funktion des Darms zu unterstützen.

Natürlich sind die Struktur der Ernährung und die Lebensmittel, die wir essen, um gesund zu bleiben und nicht zuzunehmen (oder abzunehmen), wichtig. Eine gesunde Ernährung sollte keinerlei “Chemikalien” enthalten – Lebensmittel mit Stabilisatoren, Farbstoffe, Konserven. Es kommt immer wieder vor, dass schädliche Lebensmittel auf unserem Speiseplan stehen, die wir nicht brauchen: raffinierter Zucker zum Beispiel. Wir brauchen es überhaupt nicht, um zu funktionieren und gesund zu sein. Natürlicher Zucker in Gemüse, Obst und Kohlenhydraten – Brei, Vollkornbrot und mehr – ist ausreichend.

Aber die löslichen und unlöslichen Ballaststoffe, die auch in den oben genannten Produkten enthalten sind, werden von unserem Körper dringend benötigt. Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen: verdauliche und unverdauliche. Die verdauliche Variante ist präbiotisch, d. h. die Darmbakterien fressen sie und produzieren Vitamine und Enzyme. Und der unverdaute Teil regt die Peristaltik an. Ein Erwachsener benötigt 35-40 Gramm Ballaststoffe pro Tag.

Ballaststoffe helfen dem Darm, richtig zu funktionieren, indem sie Präbiotika bilden. Dies sind Bestandteile, die im oberen Verdauungstrakt nicht verdaut und dort nicht aufgenommen werden. Sie werden jedoch von der Mikroflora des menschlichen Dickdarms fermentiert und regen Vitalität und Wachstum an. Eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten liefert unserem Körper im Prinzip alle Vitamine und Spurenelemente, die er braucht. Moderne Lebensmittel sind jedoch arm an Vitaminen und Mineralstoffen.

Ist es dann notwendig, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, vor allem als vorbeugende Maßnahme? Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln oder Vitaminkomplexen nur zur Vorbeugung ist nicht notwendig. Sie müssen keinen Mangel ausgleichen, den es gar nicht gibt. Ob Sie einen Mangel an dem einen oder anderen Element haben, lässt sich anhand bestimmter Symptome erahnen. Wenn Sie beispielsweise einen Mangel an Eisen und einigen Vitaminen haben, werden Haut, Haare und Nägel brüchig.

Die zweimalige Einnahme von Vitaminen pro Jahr ist sinnvoll, wenn ein Nährstoffmangel vorliegt. Vitamine werden ständig verbraucht, daher ist es falsch, zu viel davon zu sich zu nehmen. Ein Übermaß an ihnen führt zu gesundheitlichen Problemen. Es ist auch wichtig, sich gesund zu ernähren und körperlich aktiv zu sein.

Was ist die richtige Ernährung und muss man ins Fitnessstudio gehen? Essen ist eine proportionale Verteilung der Lebensmittel, zum Beispiel, Frühstück macht 20-25% der Kalorien, Mittagessen – 30%, Snack – 10%, Abendessen – 15-20% der gesamten Kalorien. Wenn die Kohlenhydratzufuhr am Abend zunimmt und eine sitzende Lebensweise vorherrscht, ist Übergewicht unvermeidlich. Denn die Fermentation nimmt nachts ab, was zur Ansammlung von überschüssigem Fett beiträgt.

Auch die richtige Kombination von Lebensmitteln ist wichtig, z. B. erhöhen Gemüsesalate die Proteinaufnahme. Kohlenhydrate mit Pflanzenöl hingegen führen zu einer Zuckerspitze: Cornflakes mit Keksen und süßer Milch sind also keine gute Kombination.

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